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auch 2013 läuft …
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Happy BDay … Sesamstrasse
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Demokratie ist nicht einfach …
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super WLAN-Tool Ekahau HeatMapper
Welche Leistung Ihr Funknetzwerk bei Ihnen daheim liefert, hängt enorm davon ab, wo Sie Ihren WLAN-Router platzieren. Damit Sie den besten Standort herausfinden, gibt es die Freeware „Ekahau HeatMapper“.
So geht’s: Nehmen Sie Ihr WLAN-Notebook unter Ihre Arme und schreiten Sie langsam Ihre gesamte Wohnung ab. Ein Linksklick und das Tool misst die genaue Signalstärke Ihres WLAN-Netzwerkes. Je mehr Stellen Sie messen, umso besser. Als Resultat erhalten Sie eine sogenannte Heatmap, also eine grafische Übersicht die zeigt, an welchen Orten eine besonders hohe Empfangsstärke (grüne Farbe) und an welchen Stelle nur wenig Netzabdeckung (rot) herrscht. Wer besonders genau arbeiten will, lädt vorab einen Grundriss seiner Wohnung/seines Hauses in das Programm.
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Weltuntergang am 21.12.2012 ? Hat der Mayakalender recht ?
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mein Kommentar zu Berlin Schoenefeld …
… Maho-Beach (Princess Juliana Airport, St Maarten, Netherlands Antilles). Es geht immer noch scglimmer.
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Alle Jahre wieder ….
Chip – Adventskalender
http://www.chip.de/artikel/Download-Adventskalender_33781926.html
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N-TV startet neues Video-on-Demand-Portal
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wie immer trifft es die Kleinen …
Der Staat bedient sich am Geld der Buerger und die Buerger muessen zahlen … hat sich zum Mittelalter nicht so viel veraendert. Wo ist der Fortschritt ?
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Wer macht das Rennen um die Macht ?
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Honeypot-Konzept zur Vermeidung von Spam
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we are legion … find ich wichtig und gut !
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Spaghetti-code al dente …
hab mir gerade eine Diskusion über Programmierung angetan … ich bin KEIN Programmierer.
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Cyber-Attack …
ich hätte nie gedacht das es so viele Angriffe auf meinen Blog gibt. das beste Toll zum Monitoren und Abwehren von Blogangriffen ist Better WP Security. Diese Tool informiert zeitnahe über Angriffversuche und ermöglicht es anhand von Logdateien die IP’s zu lokalisieren.
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Bundesamt warnt vor Internet Explorer …
Das Bonner Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt Internetnutzer vor einer bisher unbekannten, kritischen Schwachstelle im Browser Microsoft Internet Explorer und empfiehlt das vorübergehende Umsteigen auf einen alternativen Browser. Wie das Amt mitteilte, sind von der Schwachstelle IT-Systeme betroffen, die den Internet Explorer in den Versionen 7 oder 8 unter dem Betriebssystem Microsoft Windows XP sowie in den Versionen 8 und 9 unter Microsoft Windows 7 verwenden.
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In Konflikten …
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Flash ist Geschichte …
Adobe hat den mobilen Flash-Player aus seinem Play-Store genommen. Eine neue Herausforderung für alle Internetseiten mit Flash. Meine Webseiten waren immer Flash free !
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mennoo …
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Facebook Plugin für WordPress …
… grosses Kino. Aber es funktioniert … testing next 2 days
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the best … in memory …
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win8 und KEIN Startmenue …
… da freuen man sich … wie in jeder neuen Version von Microsoft muss man auch bei win8 viele Sachen neu lernen und erkunden. Ob das bei meinen Kunden gut ankommt ? Warum lässt man dem User nicht einfach die Wahl ? Ich glaube man wird den Start-Button vermissen …
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Webhoster Vergleich …
… ich suche einen kompettenten Partner für meine Webseite.
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nice place on earth …
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IT-Techniker 2012 ..
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einfach eine super webseite …
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DNS aus gegebenen Anlass …
… DNS Abfragen sollten immer mit dem Fully Qualified Domain Name (FQDN) abgefrag werden. So erhält man auch alle DNS die für die Domain verfügbar sind angezeigt.
Beispiel:
nslookup domain = Adress: 192.168.0.xxx
nslookup domain.local = Adress: 192.168.0.xxx + 192.168.0.yyy
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Webseiten-Analyse …
… wer eine einfache aber durchaus aussagekräftige Analyse schnell und einfach benötigt, sollte mal www.seitenreport.de ausprobieren.
Folgende Bereiche werden analysiert:
- Technisches Hier wird z.B. geprüft, ob man ein CMS oder eine Blog-Software verwendet. Zudem findet eine (X)HTML-Prüfung statt. Und auch andere Dinge, die den Code betreffen oder bestimmte Einstellungen (z.B. robots.txt-Datei) werden geprüft.
- Suchmaschinenoptimierung Hier werden die META-Angaben überprüft (z.B. die optimale Länge der Keywords und der Description) und auch das Verhältnis zwischen Content und Code analysiert. Auch das Alter der Domain und die in Google und Yaho indexierten Seiten werden angegeben. Angaben zum Google PageRank und zu den Yahoo Backlinks gibt es allerdings nur nach der kostenlosen Registrierung.
- Zugriffszahlen Hier werden Daten von Alexa.com genutzt. 2 Angaben gibt es aber erst nach der kostenlosen Registrierung.
- Links Hier gibt es Infos über die interne Verlinkung und die ausgehenden Links. Beides wichtige Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung.
- Datentransfervolumen Hier findet eine Analyse der HTML- und CSS-Dateigrößen statt.
- Usability Komischerweise wird hier nur geprüft, ob es ein Favicon gibt.
- Sicherheit Prüfung, ob Flash eingesetzt wird.
- Datenschutz Hier gibt es Kritik, wenn Google Analytics genutzt wird.
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Vertrauen … don’t lose it
Vertrauen ist die subjektive Überzeugung (auch Glaube) von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen). Zum Vertrauen gehört auch die Überzeugung der Möglichkeit von Handlungen und der Fähigkeit zu Handlungen. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen.
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Wie informativ ist dieser Blog ?
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Blog-Bewertung
[poll id=“2″]
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Wie stirbt man in auch in facebook
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Pünktlichkeit …
… ich versteh das nicht da macht man einen Termin mit einem Dienstleister und der Mensch ist nicht pünktlich !? Ist schon schlimm wenn der Kunde mit Auftrag droht.
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Netzwerkverkehr aufzeichnen und Auswerten …
… wem Wireshark zu komplex und mächtig ist, sollte mal Microsoft Network Monitor 3.1 OneClick ausprobieren.
http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=6537
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Webseitenoptimierung datenschutzkonform … eine kurze Anleitung
… es wird immer wichtiger Webanalytics im Griff zu haben. Ein guter Artikel dazu ist unter …
http://www.at-web.de/blog/20110919/google-analytics-datenschutzkoform-anleitung.htm
und
http://rechtsanwalt-schwenke.de/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster/
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mal was in eigener sache …
… meine Webanalyse seit dem ich mal etwas mehr im Blog schreibe. Hey Meister der Wasserpfeiffen Mr.S. einfach mal schauen ;O
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RIP – Neil Armstrong
That’s one small step for a man, one giant step for mankind (dt. „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Schritt für die Menschheit)
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Die Uniform Domain Name Streit Auflösung Richtlinie rechtliche Hinweise Website
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Was zum lachen und nachdenken
Eine Strasse ist von 22 bis 6 Uhr eine verkehrberuhigte Strasse mit Tempo 30. Es ist 21 Uhr. Ein Polizeiauto faehrt 30 km/h um 21 Uhr. Auf die Frage warum … erhaelt man die Antwort: ich bin Brillentraeger.
Frage: was konnte der Polizist auf grund seiner Brille nicht lesen
– den Tacho
– die Verkehrschilder
– die Uhr
– oder ALLES
VI
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Domaingrabber … oder FUER die VI der letzten Tage
es ist schon lästig mit den Domaingrabbern, aber hier müssen sich die lieben „billig Abstauber“ auch etwas clever anstellen.
Auch wenn sich der kreative Domaingrabber den Domain-Namen ausgedacht hat ( was streitig bei Markennamen ist) muss er einiges beachten:
– Markenrecht national und international … wer ist hier der Besitzer ?
– eine Marke hat nur Bestand, wenn sie in den letzen Jahren genutzt wurde. Dies bedeutet nur der Eintrag als Domain beinhaltet keine Nutzung. Hier muss eine „Namensbezogene Inhaltsnutzung“ erkenntlich sein. Eine Baustellen Webseite ist KEINE Nutzung.
daraus folgt … genau
– Marke offiziell eintragen
– Produktseite erstellen
– Beim Registrar das Namenrecht geltend machen und den Übertrag der Domain fordern. Hierzu kann ich gerne Kontakte von Anwälten in diesen Bereich vermitteln.
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Markenrecht … sollte man mal nachdenken
Jetzt hat sich offenbar die Regierung in Peking auf die Seite des südchinesischen Unternehmens Shenzhen Proview Technology geschlagen, das Apple verklagt hat. Die Gesellschaft wirft den Amerikanern vor, den Markennamen iPad von einem Schwesterbetrieb in Taiwan nur für den Rest der Welt erworben zu haben – nicht aber für den Riesenmarkt China.
Das Verfahren ist weiter anhängig, doch zwischenzeitlich ließen die Behörden bereits einige iPads aus den Regalen nehmen. Jetzt setzte es den nächsten Schlag gegen Apple: „Gemäß dem chinesischen Markenrecht ist Shenzhen Proview der rechtmäßige Besitzer der Marke iPad“, sagte Fu Shuangjian, Vizedirektor der Staatsverwaltung für Industrie und Handel, in Peking. Fus Behörde ist für die Marktaufsicht und -regulierung zuständig. Einige Beobachter werten diese erste Aussage eines höheren Beamten zu dem Thema als ein Zeichen, dass die Gerichte – die in China nicht unabhängig sind – im Sinne der Kläger entscheiden könnten.
Indes geht es Proview Shenzhen gar nicht um einen Sieg vor Gericht, sondern vor allem um Geld. Das Unternehmen, das wie der Arm in Taiwan zu der in Hongkong börsennotierten Gesellschaft Proview International gehört, gilt als finanziell angeschlagen und strebt deshalb eine außergerichtliche Einigung an. Es möchte den Amerikanern die Markenrechte für einige Millionen noch einmal verkaufen, diesmal für den Boommarkt China. Bisher ist Apple darauf nicht eingegangen. Aber die Chinesen fühlen sich von einer neuen Äußerung von Apple-Chef Tim Cook ermutigt. Er hatte mit Bezug auf andere Patentstreitigkeiten mit Samsung, HTC und Motorola gesagt, Apple strebe eine Einigung an.
Cook ist persönlich an guten Beziehungen zu der Volksrepublik gelegen. Das unterstrich er, als er vor vier Wochen als erster Apple-Chef ins Land kam. Hier traf er Li Keqiang, der Chinas neuer Regierungschef werden dürfte, und besichtigte ein Werk des Zulieferers Foxconn. Dieser größte Elektronikfertiger der Welt beschäftigt in China eine Million Arbeitskräfte, allein 300.000 in Shenzhen. Sie montieren unter anderem iPads und iPhones. Foxconn hatte Negativschlagzeilen gemacht, als sich einige Wanderarbeiter in den Tod stürzten, angeblich aus Verzweiflung über die Arbeitsbedingungen. Daraufhin erhöhte Foxconn die Löhne, verbesserte die Konditionen, verlagerte die Produktion näher an die Heimat der Wanderarbeiter.
Apple seinerseits stellte mehr Transparenz über seine Zulieferer her, ließ unabhängige Prüfungen in den Werken zu und versprach, Konsequenzen zu ziehen. Das gilt auch für die Vorwürfe der Umweltverschmutzung und des Einsatzes gesundheitsgefährdender Chemikalien. Apple kann sich nicht erlauben, die Chinesen zu verprellen. Denn hier wächst der Absatz schneller als überall sonst. Das Land ist jetzt schon Apples wichtigster Markt hinter den Vereinigten Staaten. Das verwundert kaum, denn nirgendwo gibt es mehr Mobiltelefone oder Computer, nirgendwo sind mehr Menschen Online als in China. Gleichzeitig wächst der Wohlstand unaufhörlich, wozu auch das Vorzeigen von Statussymbolen wie der Apple-Produkte zählt. Dabei ist das Potential noch lange nicht ausgeschöpft in dem Staat, in dem 1,34 Milliarden Menschen wohnen, ein Fünftel der Weltbevölkerung.
Zu Apples China-Offensive dürfte auch gehören, mit China Mobile einen Vertrag abzuschließen. Das Unternehmen ist nach der Zahl der Verträge der größte Mobilfunkanbieter der Welt. Anders als die Rivalen Unicom und China Telecom hat China Mobile das iPhone bisher nicht im Angebot.
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Erkenntnis ….
gestern fragte mich ein Freund ob jemand meinen Blog ueberhaupt liest. Google Analytics zeigt da was an und auch meine Tipps haben Erfolg … bin aber immer fuer ein Feedback egal ob Bad or Good DANKBAR. Also zeigt mir mal was Ihr von meinem Blog haltet.
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Das ultimative Google Analytics Handbuch auf Deutsch …
damit der Durchblick bei den Webseiten nicht fehlt …
http://www.webanalyticspro.de/das-google-analytics-handbuch/
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im November mit den Jungs in den Urlaub …
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ThailandO ich komme wieder
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neue Domains und Domain-Handel
http://www.united-domains.de/
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Microsoft IT Camps 2012 …
… Interessante Themen wie Server 2012, SCCM 2012, migration und vieles mehr. Gute Location und interessante Speakers.
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GeoIP woher kommt die IP ?
unter http://www.maxmind.com/app/lookup_city kann man mehr über IP`s und aus welcher GEO-Region die IP kommt erfahren.
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RANSOMWARE … was ist den das ?
RANSOMWARE werden Lösegeld-Trojaner genannt. Ich dachte dies geht an mir und meinen Kunden vorbei, aber nein. einer meiner Kunden ist ein Opfer von Lösegelderpressung und dann bitte über paypal zahlen … wie geil ist das den ? Und nun was macht der IT-Profie ?
– http://support.kaspersky.com/de/viruses/solutions?qid=208641247
– http://www.trojaner-board.de
– http://blog.botfrei.de/
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Organspenden … Ich will mal ein Zeichen setzten
unter http://www.organspendeausweis.org kann man ganz easy einen Organspenderausweis für sich kostenfrei erhalten. Find ich wichtig und daher mach ich das ! Jeder sollte hierzu eine Meinung haben …. es kann Leben retten
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Bei MAC Problemen hilft am besten …
DiskWarior. Klasse Tool
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ES IST NICHT MEIN TAG …
… und ich denke es wird noch schlimmer … anyway durch
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gute seite ueber dsl stoerungen
http://www.heise.de/netze/netzwerk-tools/imonitor-internet-stoerungen/
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das immer waerende Thema … Images als Sicherung?
Sichern mit Images ist bei vielen sehr gern gesehen, da man sich damit „scheinbar“ gegen einen Crash schützen kann (oder vor einer Änderung).
Was bei einem Client evtl. noch zutrifft, trifft bei einem DC, Exchange oder SQL … etc. schon gar nicht zu.
Daher mein Appell an alle:
Bitte lasst die Finger von Images auf DCs und Systemen die mit transaktionalen Datenbanken arbeiten.
Warum kann man DCs nicht imagen?
Weil es sich bei der Active Directory-Datenbank um ein verteiltes Datenbanksystem handelt!
Nur bei einer Onlinesicherung, kann die Konsistenz der Datenbanken geprüft werden. Mit Images
sichert man womöglich wochenlang eine defekte Datenbank mit und steht im Disasterfall dann ohne Backup da.
Würde man diese aber online sichern, so würde das System die Inkonsistenz im Form einer Warnung/Fehlermeldung melden.
Was wäre zum Beispiel, wenn auf der Festplatte ein Bad Sector/Block existieren würde?
Eine Exchange oder SQL Datenbank kann ziemlich groß werden, daher ist es möglich, dass der Bad Block damit die Datenbank inkonsistent werden lässt.
Was bei einem Offline-Image nicht auffällt, würde stattdessen bei einer Online-Sicherung sehr wohl auffallen.
Windows bemerkt aufgrund der Differenz zwischen den während der Sicherung kalkulierten Prüfsummen und den beim ursprünglichen Schreiben kalkulierten Prüfsummen, daß hier ein Datenverlust seit der letzten erfolgreichen Onlinesicherung eingetreten ist.
Wird das Image online erstellt, dramatisiert sich das ganze noch mehr.
Was ist zum Beispiel, wenn eine Datei sich über Eintausend Sektoren verteilt und das Imaging-Programm sichert von Sektor 1 bis 1000.
Es ist gerade bei Sektor 250, da wird die Datei erneut im laufenden Betrieb beschrieben.
Das Imaging-Programm bekommt davon nichts mit. Somit wird dann Sektor 1-250 von der alten Version und 251 bis 1000 von der neuen Version ins Image geschrieben.
Dann kommt noch der Aspekt der Computerkontokennwörter hinzu.
Denn unter Windows NT wird standardmäßig das Computerkontokennwort alle 7 Tage und unter Windows 2000/XP/Vista alle 30 Tage geändert.
Wird nun ein älteres Image zurückgesichert, können sich die Clients nicht mehr an der Domäne anmelden. Denn bei der Erstellung
des Server-Images werden natürlich auch die Computerkontokennwörter mit gesichert.
Hier ist ein schöner Artikel, den sich jeder mal zu Herzen nehmen sollte (Stichwort: USN-Rollback):
Warum Images nicht als Datensicherung taugen
Dieser sollte auch nicht fehlen:
http://www.msexchangefaq.de/verschiedenes/imagebackup.htm
Ein USN-Rollback unter Windows 2000
Ein USN-Rollback unter Windows 2003
Weitere Informationen:
Zwei wichtige IDs eines DCs: DC GUID und InvocationId
der Bericht ist in Yusufs.Directory.Blog erschienen
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gute deutsche webseite mit anleitungen
http://www.sempervideo.de
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interessanter bericht für alle admins …
Admins haften für ihre Server
In letzter Zeit muss ich vermehrt feststellen, dass *NIX-Anfänger eigene Server, seien es dedizierte/Root-Server oder vServer, betreiben und einfach keine Ahnung davon haben, was sie da eigentlich tun. Mir scheint es, als ob nicht ausreichend aufgeklärt bzw. das Kleingedruckte einfach nicht gelesen wird. Daher möchte ich hier ein wenig aufklären und vielleicht geht dem einen oder anderen ein Licht auf…
Zunächst ein paar Zitate aus den AGB der größten Server-Provider im mittleren und unteren Preissegment Deutschlands:
„(…) Wir übernehmen keine Haftung für Schäden oder Folgeschäden. (…)“
„(…) XXX übernimmt keine Haftung für Schäden oder Folgeschäden. (…)“
„(…) Der Kunde stellt den Provider von der Haftung durch eventuell auftretende Sicherheitslücken frei. (…)“
„(…) Für unsachgemäße Handhabung des Servers haftet ausschließlich der Kunde. (…)“
„(…) Der Kunde hat für die Sicherheit seines Servers Sorge zu tragen. (…)“
„(…) Ansprüche Dritter durch fehlerhafte Konfigurationen sind vom Kunden zu erfüllen. (…)“
…
Wenn man das so liest, sollte jedem recht schnell klar sein, hier hafte ich, also der Kunde. Wofür muss ich als Kunde denn nun haften?
Hier ein paar Beispiele:
für offene Mailserver (sog. OpenRelays), die für den Versand von Spammails missbraucht werden, also vielmehr für die zusätzlichen Kosten
für Server die für die Verbreitung von Malware oder illegalen Dateien (geschützte Musikstück bspw.) missbraucht werden
für Folgeschäden die aus mangelhafter Absicherung des Servers Dritten entstehen
…
Auf den ersten Blick scheint die Liste nicht so lang, aber das sind erstmal die schwerwiegensten Dinge. Das klingt jetzt zwar harmlos, aber wenn man sich überlegt, was da an Kosten zusammen kommen, sollte man sich wirklich zweimal oder besser sechsmal überlegen, ob man wirklich einen eigenen Server braucht.
Mal ein Beispiel:
Angenommen Harald (Name aus Datenschutzgründen geändert, Parallelen zu realen Personen sind zufälliger Natur), ein 18jähriger Schüler, betreibt ohne fundierte Kenntnisse über Serversicherheit einen eigenen Rootserver im unteren Preissegment. Erschwinglich, ausreichend schnell und für jeden Unfug gut.
Harald denkt sich nichts böses und installiert über ein Webinterface SuSE Linux, welches sehr verbreitet ist in der Mietserver-Szene und gerade durch das Tool „yast“ bzw. „yast2“ relativ einfach bedient werden kann.
Jedenfalls macht sich Harald nun auf die Suche nach einem geeigneten Tutorial. Natürlich wird er schnell fündig, er nutzt das Internet ja schon lange. Harald freut sich, dass es recht kurz und einfach ist. Er arbeitet es durch und ist glücklich, da alles funktioniert. Was in dem Tutorial aber nicht behandelt wurde, ist die Absicherung nach außen. Vielleicht stand irgendwo, dass der Server als „Relay“ konfiguriert ist, aber da Harald mit dem Begriff nichts anfangen konnte und ja „ISP-like Mailserver HowTo“ drüber stand, macht er sich auch keine weiteren Gedanken, denn der Server funktioniert. Mails können verschickt werden und Mails kommen an.
Nun geht Harald einen Schritt weiter und installiert einen Webserver. Da die Konfigurationsdatei aber recht lang ist und die Dokumentation auch nicht gerade leichte Kost ist, ändert er nur die wichtigsten Parameter, die er durch gezielte Fragen in Internetforen und Beispiel-Konfigurationen genannt bekommt. Klasse, die Webseite funktoniert auch.
Harald hat schonmal davon gehört, dass man sichere Passwörter verwenden muss und so wählt der den Namen seines verstorbenen Meerschweinchens. Das ist leicht zu merken und kann ja niemand kennen, es ist schon seit vielen Jahren tot. Der Name war „Tamara“.
Virenscanner braucht Harald nicht, da es ja keine Viren für Linux gibt. Aber er möchte seine Dateien komfortabel mit seinen Freunden teilen. Er hat die Lieder alle ordnungsgemäß bei einem fruchtigen Online-Musikladen gekauft und ist somit rechtmäßiger Besitzer. Komfortabel in Windows einzubinden sind die tanzenden Freigaben: Samba muss her. Geht schnell, ist einfach und funktioniert (das Adjektiv „sicher“ fehlt hier nicht unabsichtlich).
Jetzt kommt der Sommer, Sommerferien und der ersehnte Urlaub steht an. Wegfahren!! Der Server tut seinen Dienst und dümpelt so vor sich hin. „Never touch a running system“ hat mal einer im Forum gesagt. Gesagt, getan – nämlich nichts. Die Website wird nicht mehr so sehr beansprucht, da das Forum „out“ ist und das Webinterface seines FreeMail-Accounts ist auch komfortabler. Aber er hat ja noch Mindestvertragslaufzeit von weiteren 4 Monaten.
Soweit das Szenario. Jetzt zu den Geschehnissen danach…
Als Harald aus dem Urlaub zurück kommt, hat er sehr viele Spammails in seinem Postfach und er wundert sich, dass er keine Verbindung mehr zu seinem Server aufbauen kann. Auch die Freigaben sind voller Dateien, die er zuvor noch nie gesehen hat.
Seine Eltern leeren den Briefkasten und finden eine Unmenge an Briefen an ihren Sohn:
Vorladung zur Anhörung
Serverrechnung über Mehrverbrauch
Schadenersatzklage eines größeren Unternehmens
…
Was war passiert? Harald hatte die Klauseln nicht gelesen, die Teil seines Vertrages sind: „Kunde haftet für Schäden“ und Harald ist kein begrenzt haftendes Unternehmen, er ist nach dem Jugendstrafrecht zu bestrafen und muss wahrscheinlich mit 18 Jahren bereits Privatinsolvenz anmelden, da er neben den Anwaltskosten und Schadenersatzklagen nicht mal mehr die Servermiete bezahlen kann und seine Freunde die den Server mit ihm betreiben wollten, wollen nichts davon wissen.
Harald hat einige Dinge versäumt, die hier nur auszugsweise genannt werden sollen:
Keine tiefgehende Beschäftigung mit der Dokumentation der eingesetzten Software
Keine Ahnung von der Absicherung von Serversystemen
Kein Bewusstsein über mögliche Folgeschäden
Keine Systemupdates
Keine Erfahrung mit *NIX
Gutgläubigkeit und Faulheit
Unnötiger Geiz
…
„Tja, traurige Geschichte, aber das betrifft mich nicht. Ich hab viel Ahnung von Computern, repariere die meiner Freunde und habe auch schon einen selber zusammengebaut! Ich weiß worauf es ankommt, schließlich verwende ich Linux 10.0!“
Wenn dem so ist, toll. Dann ist all dies wirklich nur eine nette Geschichte. Aber wenn dem nicht so ist oder du Zweifel hast, wenn du aber doch gerne einen eigenen Server möchtest, du willst frei sein und machen können was du willst, ohne Performanceeinbußen durch andere Benutzer…
Die wohl häufigsten Gründe für einen eigenen Server sind:
„Wir sind ein Clan und wollen zocken, ein Forum, nen TeamSpeak-Server und eine eigene Website!“
„Ich brauch mehr Speicherplatz und will die Software installieren, die ich will!“
„Ich will *NIX lernen, kann aber meinen Computer nicht dafür verwenden.“
…
Wenn eine der oben genannten Gründe auch für dich zutrifft, dann habe ich einige Hinweise für dich, die dir viel Ärger und auch Geld sparen können:
zu 1. „Wir sind ein Clan und wollen zocken, ein Forum, nen TeamSpeak-Server und eine eigene Website!“
Im Internet gibt es zahlreiche Game-Server-Anbieter, die zu wirklich günstigen Preisen sehr leistungsfähige Systeme anbieten. Da braucht ihr euch um nichts zu kümmern, einfach nur spielen.
Oft sind in diesen Angebote auch bereits Webspace und TeamSpeak-Server enthalten oder durch geringen Aufpreis zu haben. Auch wenn euch das auf den ersten Blick teurer vorkommt, hey, ihr legt einfach zusammen und spart auf jeden Fall mehr Geld, als wenn ein Schaden passiert.
zu 2. „Ich brauch mehr Speicherplatz und will die Software installieren, die ich will!“
Mehr Speicherplatz ist heutzutage kein Problem mehr. Speicherplatz ist sehr billig und „Shared Hosting“-Angebote gibt es in allen Größen und Preisklassen. Notfalls solltest du mal über einen „managed Server“ nachdenken, da wird die Wartung für dich übernommen und du hast keinen Ärger. Kostet vielleicht etwas mehr, aber vielleicht brauchst du ja doch nicht alles was du zu brauchen glaubst?
Bezüglich der Software würde ich dir raten, einen guten Provider zu suchen, der mit sich reden lässt und auf individuelle Wünsche eingeht. Sollte es sich nicht um Software handeln die besonders unsicher ist bzw. Resourcenfressend ist, sollte sowas in der Regel möglich sein. Wer suchet der findet.
zu 3. „Ich will *NIX lernen, kann aber meinen Computer nicht dafür verwenden.“
Oft gehört und mit Abstand mein Lieblingsargument, weil drei Wörter drin stecken, eigentlich vier: „Ich“, „will“, „lernen“ und „*NIX“. Sehr löblich und ich unterstütze diese Ansicht, aber: Es gibt Virtualisierungsumgebungen, mit denen kannst du auf dem eigenen PC einen Server betreiben. Hier kannst du üben, neuinstallieren, Erfahrung sammeln. Wenn das nicht reicht, kauf dir einen gebrauchten (oder auch neuen) Computer, der nur dafür da ist. Schließe keine Maus, keine Tastatur und keinen Monitor an, nachdem er installiert ist. Mache alles über SSH.
Den Server kannst du dann hinter deinen DSL-Router schalten, der in den meisten Fällen eine „Firewall“ integriert hat und dich gegen die größten Angriffe schützt (entbindet dich aber nicht von der Pflicht der Führsorge!). Wenn du jetzt sagst „Ein alter Pentium is aber viel zu langsam!“ dann sag ich dir: Kauf nen schnelleren bzw. schau dir mal die Systemvoraussetzungen für *NIX-Systeme an. Die brauchen keine AGP-Grafikkarten, die brauchen kein Gigabyte RAM (wir gehen ja von einem kleinen Server für den Eigenbedarf aus) etc. Spiele damit rum (möglichst keinen Mailserver, wenn du ne dynamische IP hast, die werden oft geblockt da potentielle Spamschleuder). Du wirst schnell sehen, wieviel Arbeit das macht, aber wenn du die Zeit und Lust hast, dann kann ich dich nur unterstützen, irgendwann einen „echten“ Server zu betreiben. Aber gehen lernt man auch nicht in zwei Tagen.
Abschließende Worte
Man kann mir jetzt vorwerfen „Du bietest aber doch genau diese Tutorials an, die alles so einfach aussehen lassen!“ und dem kann ich ehrlich gesagt nicht allzuviel entgegensetzen, aber meine Anleitungen sind nicht dafür gedacht, ohne Nachzudenken einfach „abgetippt“ zu werden. Vereinzelt weise ich auch darauf hin, aber ich denke doch, dass meine Tutorials weitestgehend so beschrieben sind, dass selbst bei bloßem Abtippen keine allzu großen Sicherheitslöcher entstehen.
Jeder der *NIX lernen will, und ich kann jeden nur dazu ermutigen, da es ein toller „Sport“ ist, aber ich will gleichzeitig auch davor warnen. Es kann gefährlich und teuer sein, es kann große Schäden verursachen und man kann sich damit auch sein Leben ruinieren, wenn man nicht aufpasst, sich mit der Materie nicht auseinandersetzt und Dinge hinterfragt. Foren sind toll, sie sind eine riesen Hilfe, aber man kann einen Server nicht mit dem bloßen Beantworten von Fragen betreiben. Da gehört mehr dazu. Und wenn ich dann lese „/etc/rc.d/sshd sind das drei Unterverzeichnisse?“, dann mache ich mir Sorgen, kriege Angst um meinen Server (ja, Spamschleudern kosten mich einen haufen Geld) und ärgere mich über die Kurzsichtigkeit der Leute.
Was würdet ihr sagen, wenn jemand bei euch anruft und fragt „Hey, ich bin auf der Autobahn und fahre krasse 180 KM/h, aber wo war nochmal die Bremse? War das das in der Mitte?“…
Daher: Nachdenken, lasst euch beraten was ihr braucht wenn ihr nicht sicher seid und lernt zuhause! Das Internet ist zu groß und zu gefährlich um zu üben. In der Fahrschule sitzt auch immer jemand neben euch!
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CrystalDiskInfo – COOLES TOOL
http://crystalmark.info/?lang=en
Festplatten-Defekte sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch verheerende Folgen haben. Daher schadet es nicht, den Gesundheitszustand einer Festplatte ab und an zu überprüfen. Das kostenlose Tool CrystalDiskInfo wertet hierfür die S.M.A.R.T.-Protokolle aus.
Funktionalität: Viele moderne Festplatten haben S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) implementiert. Das ist eine Erfindung, die den Gesundheitszustand der Festplatte jeder Zeit im Auge behält. Doch der Zugriff auf diese nützlichen Daten gelingt nur über eine gesonderte Software. Eine davon ist das freie Tool CrystalDiskInfo. Es wertet die Daten der S.M.A.R.T.-Protokolle aus und stellt sie in Tabellen- und Diagrammform dar. Das Tool verrät Ihnen nicht nur den Gesundheitszustand, sondern informiert auch über Firmware-Version, Einschaltzyklen, Arbeitsstunden, Temperatur und Seriennummer. Sollte einige dieser Parameter einen kritischen Wert erreichen gibt CrystalDiskInfo eine Warnung aus – auf Wunsch auch per Mail. CrystalDiskInfo ist nicht wählerisch. Es liest interne HDD- und SSD-Festplatten genauso aus wie USB-Fesplatten.
Installation: Das Einspielen des Werkzeugs folgt dem gewohnten Muster. Software, sprich ausführbare Datei, herunterladen und doppelklicken. Danach einfach den Anweisungen folgen, bis die Software auf dem gewünschten Rechner läuft.
Bedienung: Das Helferlein ist auch dank deutscher Sprachoption einfach zu bedienen. In erster Linie geht es darum, Informationen auszulesen. Somit ist keine komplizierte Konfiguration notwendig. Zwei Optionen sind jedoch nennenswert. Zum einen können Sie sich die aktuelle Temperatur der Festplatte im Systray anzeigen lassen und haben diese somit immer im Auge. Sollte die Festplatte zu heiß werden, warnt ein roter Knopf rechtzeitig. Zum anderen können Sie das Werkzeug zusammen mit Windows starten lassen und das automatische Starten eine gewisse Zeit lang verzögern. Die im Tool enthaltene Diagramm-Funktion könnte für Statistiker ganz nett sein, bringt aber erst einen Nutzen, wenn Sie genügend Daten gesammelt haben – sprich CrystalDiskInfo eine Zeit lang im Einsatz haben.
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Freitag Der 13.
… Stress pur. Verstehe garnicht was ich falsch gemacht habe. So ein verdammter f… Freitag.
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endlich wieder Roller fahren …
… ohne Roller ist echt MIST
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Ohne Roller …
… Ist echt Mist. Aber was Soll ich tun ?
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McAfee gibt freies Security-Plugin für MySQL heraus
Die Security-Firma McAfee hat ein Auditing-Plugin für die MySQL-Datenbank unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Der aus alten PC-Zeiten bekannte Security-Hersteller McAfee hat ein freies Plugin für MySQL veröffentlicht, das per Auditing langfristig die Sicherheit von Datenbankanwendungen verbessern soll. Das Plugin überwacht alle Datenbankanfragen auf verdächtige Muster hin. Auf Wunsch schreibt es alle gesammelten Daten im JSON-Format in ein Logfile. Ganz uneigennützig ist die Freigabe der Software nicht, denn McAfee weist darauf hin, dass sich das Plugin mit dem kostenpflichtigen Produkt „Database Activity Monitoring“ zum Rundumschutz kombinieren lässt.
Unter der Adresse https://github.com/mcafee/mysql-audit/downloads finden sich Binärpakete für MySQL 5.1 und 5.5 für 32-Bit- und 64-Bit-Linux. Der unter der GPLv2 lizenzierte Quellcode steht mit der Installationsanleitung unter https://github.com/mcafee/mysql-audit bereit.
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FREEWARE Tool zum Analysieren von SMART Festplatten …
http://gsmartcontrol.berlios.de/home/index.php/en/Home
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RolexTime …
es ist schon unheimlich was man für Uhren ausgeben kann. anyway ich hab Sie.
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maybe …
manchmal werden schlechte Tage doch noch gut …. maybe
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gutes FREEware CAD Programm
http://librecad.org/cms/home.html
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check ob Ihr PC vom DNS-Trojaner verseucht ist …
http://www.dns-ok.de/
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Freeware zum Monitoren der lokalen Festplatten
http://blogs.sepago.de/d/research-development/downloads/diskled
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gutes Freeware Tool zum Sichern von Win7 + Office2010 Lizenzen
http://www.joshcellsoftwares.com/2011/07/advanced-tokens-manager-activation.html
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mal etwas Werbung … preiswertes Telefonieren im Ausland
http://www.flatratebooster.de/startseite.html
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Das Wort des Jahres 2011 ist …
Mehrwert
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super … ICH darf bis 67 arbeiten …
… thx ihr vollidioten.
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super kostenfreie Hotspot-SW
unter http://www.myhotspot-software.com
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gutes projekt – vorsorge fuer die internetsicherheit
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FAN – Full Automated Nagios …
wer schnell und easy ein funktionierendes Monitoring aufsetzten will. http://fannagioscd.sourceforge.net/wordpress/
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hilfe bei viren und trojaner …
unter den folgenden links kann man gute boot iso zur bereinigung downloaden.
1. http://support.kaspersky.com/de/faq/?qid=207621612
2. http://www.heise.de/ct/projekte/Desinfec-t-2011-1213110.html
3. http://www.sarducd.it/
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free & easy website create with webmatrix vom M$
http://www.microsoft.com/web/webmatrix/?templang=de-de
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NetSpeedMonitor … das will doch heute jeder immer wissen
gutes tool unter http://www.floriangilles.de/software/netspeedmonitor download.
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ich bleib bei BASE … warum ?
1. weil 1und1.de zu doof ist mit Kunden zu kommunizieren … „Kunde droht mit Auftrag“ oooh Schreck.
2. BASE biete mit „mein BASE“ eine zur Zeit optimale Lösung für das eigene Telefonprofil an.
hier ein kurzer Bericht von http://www.handypraemie.com :
Durch die freie Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Flatrate, ergeben sich zahlreiche Varianten innerhalb vom Vertrag mein Base, und jeder findet die optimale Kombination für sich selber.
Kostenkontrolle ist das Ziel
Ohne einen monatliche Grundgebühr gibt es den Basistarif als Einstieg in das E-Plus-Netz.
Das Telefonieren innerhalb von E-Plus und BASE ist dann kostenfrei. Zum Basistarif können nun die einzelnen Flatrate wunschgemäß kombiniert werden. Voraussetzung ist der Abschluss vom Vertrag mein Base mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
“Anders als andere Laufzeittarife können Sie die Mein BASE Handytarife auch ohne monatliche Fixkosten bestellen. Und alles, was monatlich Geld kostet, hat nur 1 Monat Mindestlaufzeit”, so erläutert es base derzeit in seinen Bedingungen.
Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate wie bei allen Mobilfunkanbietern üblich. Wer seine bisherige Rufnummer behalten möchte, kann dies beauftragen, und wird erfreut sein, dass das ohne Weiteres möglich ist. Bevor der mein Base vertrag geschlossen wird, stellt sich nur noch eine Frage: Sollte der Vertrag mit oder ohne Handy sein?
Sobald der Vertrag mein Base aktiviert wurde, kann der Telefonspaß beginnen. Ausgestattet ist der Grundtarif mein Base mit 30 Freiminuten in BASE und 30 Frei-SMS zu BASE. Alle weiteren Gespräche und SMS kosten 19 Cent je Minute bzw. je SMS.
Flats für Wenig-, Viel-Telefonierer, SMS, das Internet etc. können variabel hinzugebucht werden
Wem das nicht ausreicht, kann nun mit der Wahl einer zubuchbaren Flatrate beginnen. Nach einer Laufzeit von einem Monat kann die Flatrate problemlos geändert oder mit einer weiteren Flatrate kombiniert werden. Ganz nach Wunsch und Bedarf. Für die Viel-Telefonierer gibt es die “All Net Flat” in verschiedenen Varianten.
Angenehm wird auch die angebotene Partnerkarte empfunden. Damit können der Vertragsinhaber und der Inhaber der Partnerkarte für nur 10 Euro monatlich untereinander telefonieren. Eine gute Sache für Eltern und Kinder. So werden schnelle kurzfristige Absprachen möglich.
Selbstverständlich wurde auch an die Nutzer des Internet gedacht. Wer ausschließlich mit dem Smartphone das Internet nutzen möchte, für den ist die “Internet Flat” das richtige. Teils keine Limitbeschränkung beim Surfen im Internet macht die Flatrate zu verschiedenen Preisen und Leistungsstufen ab 5 Euro monatlich so interessant.
Diejenigen, die das Internet mittels eines Laptop nutzen, freuen sich über die “Internet Laptop Flat”. Surfen, mailen oder downloaden in Kombination mit mein Base, für eine monatliche Gebühr von 20 Euro. Da macht das Internet richtig Spaß.
Oder aber das Internet mit dem Black Berry nutzen. Kein Problem für die Kunden von BASE. “Internet Black Berry Flat” lässt für monatlich 10 Euro den Zugang zum Internet zu. E-Mails empfangen und schreiben, Termin- und Kontaktverwaltung, alles ist möglich von unterwegs.
Für alle die lieber SMS schreiben als zu telefonieren, ist der Baustein “SMS Allnet Flat” genau das Richtige. Mit 10 Euro monatlich können unbegrenzt SMS in alle Netze versandt werden.
Ein innovativer und leicht zu verstehender Tarif
Hilfreich steht auch die Service-Hotline zur Seite, wenn es Fragen oder Probleme geben sollte. Wer gerade keinen Zugang zum Internet hat, um eine Flatrate zu buchen oder abzuwählen, kann das bei den Mitarbeitern der Hotline beauftragen. Ansonsten ist dies ganz einfach im Internet möglich.
Mit mein Base ist es gelungen, einen innovativen und leicht zu verstehenden Handytarif zu entwickeln. Das entstandene Baukastensystem ist kundenfreundlich und sehr flexibel. Flexibel vor allem deshalb, weil die gewählte Konstellation bereits nach einer Laufzeit von einem Monat ganz einfach wieder geändert werden kann.
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sysinternals tools … you must have
unter http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb545027.aspx
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1und1 … geht garnicht !
eigentlich bin ich zufriedener kunde bei 1und1.de. nun hatte ich mehrere frage, die ich gern per mail beantwortet haette … nach 1 woche keine antwort auf das kontaktformular, keine bestaettigungsmail und auch keine sichtbare moeglichkeit des Ticket-Trackings/Verfolgung.
dann hab ich mich an die Hotline gewannt. 5 minuten warteschleife (… ok) dann mitten im gespraech rausgeflogen … erneuter anruf … der elektronische Anrufweiterschalter weis das von der nummer vor kurzen ein anruf getaetigt wurde (cool … geht doch) .. dann nach 5 minuten warten vermittelt mich ein agent in die besetzthotline und raus … GANZ GROSSES KINO. ich empfehle wirklich niemanden mehr eine Firma die in der Werbung sooo kundenfreundlich wirbt und dann die kunden wenn sie mit auftrag drohen als vollidioten hinstellen … no way … geht garnicht ich werde jeden sagen das 1und1.de NICHT ihr wort halten und die kunden verscheissern.
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VMWare Seminar in Berlin (Villa thiele) wannsee
Super Veranstaltungsort. Interessante Themen ueber virtualisierung.
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netzwerk-analyse online
gute online Netzwerk-Analyse unter http://network-tools.com
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Was ist Softwarepiraterie?
… http://www.bsa.org/country.aspx?sc_lang=de-DE
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Nagios VS Icinga
seit langen bin ich ueberzeugter Nagios Nutzer fuer dediziertes Monitoring. nun hab ich Icinga ausprobiert und muss sagen … Ich werde wechseln bzw. anpassen. Warum könnt Ihr hier lesen https://www.icinga.org/nagios/
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Deutschland und seine Angestellten …
Ich glaub es nicht. Sitze hier in der groesseten deutschen Begierde und muss 1 stunde auf das ausdrucken 1 Antrags warten. Ganz Grosses Kino …
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Microsoft Safety Scanner
unter http://www.microsoft.com/security/scanner/de-de/default.aspx kann die Software fuer 32/64 OS downloadet werden. ist ideal fuer usb-sticks geeignet.
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Cooler Spruche eines „Chef-Programmiers“ heute …
hey wir werden nicht nach Bytes sondern nach Bugs bezahlt also …
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2 gute online security scanner
Secunia Online Software Inspector (OSI) (http://secunia.com/vulnerability_scanning/online/?task=load&lang=de) UND Personal Software Inspector (PSI) (http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal/)
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AWS Tech Summieren for Developers and Architects
Amazon informiert ueber ihre servervirtualisierung. Mehr hierzu am ende des Tages
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gute FREEware zum Spiegel von Festplatten…
disc copy
http://www.easeus.com/disk-copy/
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o&o defrag 32+64 FREE
unter :
http://www.oo-software.com/free/de
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Blue screen of death Analysetool FREEWARE
unter http://www.nirsoft.net/utils/blue_screen_view.html
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super Freeware zum exportien von Files aus unterschiedlichen Verzeichnisen in ein neues/anderes Verzeichnis
http://skwire.dcmembers.com/wb/pages/software/file-bucket.php
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mein Roller sprang sofort an …
der Winter ist zu ende. Super
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mein Patenkind Florian …
heute war klasse. ich hab skypeangemacht und werwar da … mein Florian.Wahnsinn wie kleine Leute mit dem Internet klar kommen.
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Freeware für Inventary bis zu 50 PC …
unter http://www.horland.de/pcscan-download.html findet man die Software PCScan mobile Inventory.
PCScan ist ein leistungsfähiges PC und Software Inventarisierungsprogramm, das jederzeit auf einem USB Stick mitgenommen werden kann. Eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten erlauben eine schnelle Analyse des Ist-Zustands direkt beim Kunden. Erzeugen Sie aussagekräftige PDFs mit der Reportengine. Die lizenzierte Version von PCScan verwaltet eine beliebige Anzahl PC- Systemen.
In aller Kürze
•Hard- und- Software Scan
•Zentraler oder Dezentraler Computer Scan
•Inventarverwaltung beliebiger Inventare
•Dokumentenverwaltung
•Kosten, Nummern, Garantie, Standort und Besitz
•Termine, Zeiten, Ereignisse
•Auswertungen, Reports
•Software Management
•Und viele praktische Details.
gute Sache
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eine gute Seite fuer Dokumenten Suche im Internet ….
unter http://www.voelspriet.nl/googledocs.htm ist ein Webfrontend für die Dokumenten Suche in Google. So muss man nicht immer die Hacks wissen um seine Dokumente zu suchen … einfach und nuetzlich.
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