{"id":532,"date":"2013-02-03T15:21:01","date_gmt":"2013-02-03T14:21:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.edvbrain.com\/blog\/?p=532"},"modified":"2013-02-03T15:21:01","modified_gmt":"2013-02-03T14:21:01","slug":"microsoft-office-2010-vs-2013-das-sind-die-grosten-unterschiede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.edvbrain.com\/blog\/?p=532","title":{"rendered":"Microsoft Office 2010 vs. 2013: Das sind die gr\u00f6\u00dften Unterschiede"},"content":{"rendered":"<h3 id=\"hdr1\">1. Abo-Modell<\/h3>\n<p>Bereits bei der Produktauflistung von Office 2013 findet sich der erste gro\u00dfe Unterschied zu Office 2010. Denn das neue B\u00fcropaket k\u00f6nnen Privatanwender nun zum ersten Mal mieten. Das bedeutet, der Nutzer kauft die Nutzungslizenz f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/index.html\">Software<\/a>\u00a0auf Zeit und kann sie nur so lange verwenden, wie er den j\u00e4hrlichen oder monatlichen Beitrag zahlt. Dieses Angebot bezeichnet Microsoft als Office 365 Home Premium. Eine \u00dcbersicht \u00fcber den vollen Umfang des Pakets <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/95057-kaufberatung-microsoft-office-2013-abos-pakete-ueberblick.html\">erhalten Sie hier<\/a>.<\/p>\n<h3 id=\"hdr2\">2. Office on Demand<\/h3>\n<p>Highlight dieses Angebots und eine weitere Neuerung gegen\u00fcber Office 2010 ist der Service Office on Demand. Dieser erm\u00f6glicht es, die B\u00fcrosoftware auf einem Rechner zu nutzen, auf dem sie nicht installiert ist. Dies gelingt durch das Streamen des Programms aus der Cloud. Speicher des Rechners wird dabei nicht belegt. Die Nutzbarkeit des Dienstes h\u00e4ngt aber von der Geschwindigkeit der eigenen Internetverbindung und der Ausstattung des Rechners ab.<\/p>\n<p>Neu ist zudem, dass Microsoft K\u00e4ufern von Office 365 Home Premium schnellere Update-Zyklen verspricht sowie 60-Skype-Freiminuten und 20 Gigabyte Speicherplatz in <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/internet\/microsoft-skydrive.html\">SkyDrive<\/a>\u00a0oben draufpackt. Der zus\u00e4tzliche Speicherplatz ergibt in Office 2013 durchaus Sinn, denn im Gegensatz zu Office 2010 ist eine weitere Neuerung bei Microsofts B\u00fcropaket die Integration des Cloud-Dienstes. Egal ob <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-word.html\">Word<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-excel.html\">Excel<\/a>, Access oder <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-powerpoint.html\">PowerPoint<\/a>:\u00a0In jedem Programm steht SkyDrive als erste Speicheroption zur Auswahl.<\/p>\n<h3 id=\"hdr3\">3. SkyDrive-Integration<\/h3>\n<p>Dadurch dass Nutzer ihre Daten in den entsprechenden Ordner ablegen, k\u00f6nnen sie von jedem beliebigen Ger\u00e4t auf ihre Dateien zugreifen. Alles, was daf\u00fcr n\u00f6tig ist, ist ein Microsoft-Konto &#8211; das f\u00fcr die Installation von Office 2013 zudem zwingend erforderlich ist. Mit diesem loggt sich der Nutzer dann an einem beliebigen PC oder Mac ein und kann auf seine Dokumente zugreifen.<\/p>\n<p>Die Web Apps von Word und Co. erm\u00f6glichen in SkyDrive zudem die Weiterbearbeitung der eigenen Dateien &#8211; auch im Team. Wer sich nicht Office 365 Home Premium kauft, hat standardm\u00e4\u00dfig allerdings nur sieben Gigabyte freien Speicherplatz. Die Kapazit\u00e4t l\u00e4sst sich gegen Bezahlung vergr\u00f6\u00dfern. Mehr Details zu SkyDrive <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/92353-skydrive-windows-8-alles-wissenswerte-microsofts-cloud.html\">erhalten Sie hier<\/a>.<\/p>\n<h3 id=\"hdr4\">4. F\u00fcr Touchscreens optimiert<\/h3>\n<p>Au\u00dferdem hat sich das Design des B\u00fcropakets im Vergleich zu Office 2010 ver\u00e4ndert. <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/internet\/microsoft.html\">Microsoft<\/a>\u00a0hat Layout und Farbgebung an sein Betriebssystem <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/windows-8.html\">Windows 8<\/a>\u00a0angepasst. Im Vergleich zu vorher dominiert nun die Farbe Wei\u00df bei jeder der Office-Anwendungen. Dar\u00fcber hinaus hat der Nutzer die Wahl zwischen einem Touch-optimierten und einem f\u00fcr Maus und Tastatur geeigneten User Interface.<\/p>\n<p>Generell legt Microsoft bei Office 2013 viel Wert darauf, die Bedienung per <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/computer\/touchscreen.html\">Touchscreen<\/a>\u00a0zu vereinfachen, und vergr\u00f6\u00dfert die Schaltfl\u00e4chen. Die bereits bekannten Ribbon-Schaltfl\u00e4chen sind jedoch weiterhin zu finden. Die meisten Funktionen sind daher auch an den gleichen Orten zu finden wie zuvor.<\/p>\n<h3 id=\"hdr5\">5. Office Apps<\/h3>\n<p>Eine weitere zentrale neue Funktion sind die Office Apps. Wer will, kann sich nun im Office App Store Anwendungen herunterladen, die den Funktionsumfang von Word, Excel und Co. erweitern. Sinnvoll zum Beispiel bei der Erg\u00e4nzung durch eine Enzyklop\u00e4die. Zum Release des neuen B\u00fcropakets ist das Angebot im App-Store allerdings noch sehr mager.<\/p>\n<h3 id=\"hdr6\">6. Neuerungen in Word<\/h3>\n<p>Zu den konkreten Neuerungen in <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-word.html\">Word<\/a>\u00a0geh\u00f6rt die einfache Konvertierung von PDF- und ODT-Dateien. Im Gegensatz zu Office 2010 kann Office 2013 beide Formate standardm\u00e4\u00dfig \u00f6ffnen und erm\u00f6glicht es, die Dateien auch zu bearbeiten &#8211; vor allem im Fall von PDFs eine sinnvolle Neuerung. Zus\u00e4tzlich lassen sich nun YouTube-Videos in Word-Dokumente einf\u00fcgen und direkt in diesen Abspielen. Des Weiteren hat Microsoft an der Kommentar-Funktion gearbeitet und diese durch eine Baumstruktur \u00fcbersichtlicher gemacht.<\/p>\n<h3 id=\"hdr7\">7. Neuerungen in PowerPoint<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-powerpoint.html\">PowerPoint<\/a>\u00a0bietet im Pr\u00e4sentationsmodus nun zwei verschiedene Ansichten. So kann sich der Nutzer in Office 2013 auf seinem Bildschirm Notizen und eine Vorschau der n\u00e4chsten Folie anzeigen lassen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen direkt auf den Folien handschriftliche Bemerkungen vermerkt werden &#8211; praktisch wenn Anwender eine Pr\u00e4sentation mit mehreren Kollegen erstellen wollen.<\/p>\n<h3 id=\"hdr8\">8. Neuerungen in Excel<\/h3>\n<p>Zu den wichtigsten Neuerungen in <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-excel.html\">Excel<\/a>\u00a0wiederum geh\u00f6rt die automatische Analyse logischer Abfolgen, die das Programm nun eigenst\u00e4ndig vervollst\u00e4ndigt. So erkennt Excel, wenn ein Nutzer zwei Inhalte aus zwei Spalten in einer dritten zusammenf\u00fchrt, und komplettiert dann die Liste entsprechend. Au\u00dferdem schl\u00e4gt Excel in Office 2013 bestimmte Diagrammtypen zur Darstellung von Sachverhalten vor, die am besten f\u00fcr die zu Grunde liegenden Werte geeignet sind.<\/p>\n<h3 id=\"hdr9\">9. Neuerungen in Outlook<\/h3>\n<p>Microsoft macht <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/software\/microsoft-outlook.html\">Outlook<\/a>\u00a0in Office 2013 zur sozialen Schaltzentrale, indem Kontakte aus den einschl\u00e4gigen Sozialen Netzwerken wie <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/internet\/facebook.html\">Facebook<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/internet\/twitter.html\">Twitter<\/a>\u00a0oder auch <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/89509-linkedin-soziales-netzwerk-nur-geschaeftsleute.html\">LinkedIn<\/a>\u00a0zu den E-Mail-Kontakten hinzugef\u00fcgt werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Nutzer in Outlook nun auch alle Statusmeldungen im Blick behalten. Dar\u00fcber hinaus lassen sich E-Mails direkt beantworten, ohne dass der Nutzer daf\u00fcr erst ein Fenster \u00f6ffnen muss. L\u00e4sst der Anwender seinen Mauszeiger auf Men\u00fcpunkten wie dem Kalender verweilen, bekommt er zudem eine Vorschau seiner kommenden Termine angezeigt.<\/p>\n<p>Einen umfangreichen Testbericht zu Microsoft Office 2013 finden Sie <a href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/95044-microsoft-office-2013-test.html\">hier auf netzwelt<\/a>.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Thema, Videos und Downloads finden Sie auf der <a title=\"Die Unterschiede zwischen Microsoft Office 2010 und 2013\" href=\"http:\/\/www.netzwelt.de\/news\/95067_99-unterschiede-zwischen-microsoft-office-2010-2013.html\" rel=\"nofollow\">n\u00e4chsten Seite.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Abo-Modell Bereits bei der Produktauflistung von Office 2013 findet sich der erste gro\u00dfe Unterschied zu Office 2010. Denn das neue B\u00fcropaket k\u00f6nnen Privatanwender nun zum ersten Mal mieten. 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